"  Man ist, was man isst "

Ernährungsberatung für den Hund

 

Eine gute Gesundheit setzt eine artgerechte und richtige Ernährung voraus.
Manche Erkrankungen des Hundes, haben ihre Ursache in der Ernährung, woraufhin es hilfreich ist, diese umzustellen.
Empfehlenswert ist hierbei die Rohfütterung des Hundes. D.h. rohes Fleisch, sowie rohes Gemüse und die dazugehörigen Zusatzfuttermittel.

Der Mensch vergisst leider, dass der Hund die selbe Anatomie und Funktion des Verdauungstraktes, wie der Wolf aufweist, obwohl der Hund bereits seit geraumer Zeit domestiziert wurde. Zu Beginn der Domestikation wurden die "Haushunde" nur mit den Essensresten der Besitzer gefüttert, welches meistens Fleisch und Gemüse war.
Das Problem des Fertigfutters, in Form von Trockenfutter, ist, dass dieses einen sehr hohen Getreideanteil aufweist, welchen der Hund nicht fähig ist, zu verdauen. Denn ohne Fleisch, können nicht genügend Magensäfte gebildet werden und die getreidereiche Mahlzeit verweilt viel zu lange im Verdauungstrakt.
Ohne die Magensäure, können die Bakterien nicht genug abgetötet werden und gelangen somit in den Darm. Dieses bewikt z.B. Durchfall, Fehlgärungen, Parasiten im Darm, etc.

Das beste Beispiel ist der Wolf im Zoo, der nicht mit Trocken-oder Dosenfutter, sondern mit echten "Beutetieren" (meist Pflanzenfressern)  gefüttert wird. Mit dieser Fütterung hat der Wolf, alle Bestandteile, die er zur gesunden Ernährung benötigt. Diese sind: das Fleisch des Tieres, dessen Organe, die sämtlichen Mineralien enthalten und die vorverdauten Pflanzen in dessen Verdauungstrakt.
Der Hund hat nicht umsonst seine Reißzähne behalten, sonst hätte er schon längst Backenzähne mit großen Kauflächen und Schneidezähne, die oben nicht spitz sind, sondern breit ;-)!
Ich möchte keinen Hundebesitzer überreden, die Nahrung ihres Hundes umzustellen, doch darauf aufmerksam machen, dass manche Erkrankungen, ohne eine Nahrungsumstellung, nicht geheilt werden können.

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