Schüßler-Salz-Therapie

(Biochemie nach Dr. med. Schüßler)

 

Schüßler-Salze wirken bei physischen wie auch psychischen Erkrankungen. Sie können bei akuten (Notfall-und Kurzzeittherapie) und chronischen Fällen (Dauertherapie) angewendet werden.
Nach Dr. Schüßler ist das Wesen einer Krankheit, die pathogen (krankhaft) veränderte Zelle, die durch Mineral- bzw. Salzmangel entsteht.
Durch die Gabe von Schüßler-Salzen, wird der Organismus aktiviert, die körpereigenen und vorhandenen Salze besser zu verwerten und dahin zu transportieren, wo sie benötigt werden. Die fehlenden Mineralien einer Zelle werden somit, nicht durch die verabreichten Salze ersetzt, sondern der Körper wird dadurch angeregt, sich selbst zu heilen.

Die Schüßler-Salz-Therapie unterscheidet sich von der homöopathischen Heilweise, indem nur körpereigene Stoffe verwendet werden. Die Homöopathie hingegen verwendet auch Stoffe, die "außerhalb" des Oragnismus vorkommen, wie tierische Substanzen, Mineralien, Gifte und chemisch hergestellte Stoffe.
Die Herstellung beider Heilweisen ist dennoch die Gleiche. Und zwar mit dem sog. Potenzierungsprinzip.
Durch die Potenzierung (mehrfache Verdünnung), werden Teilchen (die Wirkstoffe) zerkleinert. Dadurch können die Wirkstoffe besser durch die Zellmembran in die Zelle gelangen.

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