Akupunktur nach der Traditionellen Chinesischen Medizin

Akupunktur ist eine Lehre, die sich auch aus der Erkenntnis entwickelt hat, dass Schmerz durch Druck gelindert werden kann. Wenn man z.B. Kopfschmerzen hat, hilft es meistens schon, wenn man seine Schläfen massiert.
Bei der Akupunktur werden bestimmte Punkte, die auf den Meridianen liegen, in Form einer Nadel, des Softlasers, oder der Moxazigarre, etc., gereizt.

Meridiane sind die Energieleitbahnen des Körpers und werden durch die angeregten Punkte aktiviert. Sie sind ein Netzwerk, dass alle Grundsubstanzen und Organe miteinander verbindet, entsprechend in etwa, dem Blut-und Lymphsystem, dem Nervensystem und den kinetischen Muskelketten.
Diese Meridiane sind den Organen des Körpers zugeordnet. Die TCM kennt 12 Hauptmeridiane und 2 Sondermeridiane.

Gesundheit ist ein dynamisches Gleichgewicht von Yin und Yang. Wird dieses gestört, wird der Körper, mit der Reizung der Akupunkturpunkte, zur Selbstheilung angeregt.
Dabei werden Endorphine (schmerzlindernde Substanzen) und körpereigenes Cortison ausgeschüttet. Zusätzlich entsteht in dem erkrankten Bereich eine vermehrte Blutversorgung, welche einen verbesserten Stoffwechsel, sowie eine Nähr-und Sauerstoffzufuhr, bewirkt. Ebenso wird die Blutbewegung in den Arterien beschleunigt und das Immunsystem wird aktiviert. Dadurch wird die Entgiftung der Lymphe, der Venen, der Muskulatur und der Organe, vermehrt.
Die Akupunktur ist deshalb bei allen funktionellen, reversiblen Erkrankungen wirksam und hilfreich.

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